

Zementmörtelauskleidungswinde RW 3ZM
- Weniger Personal
- Weniger Zementmörtelverbrauch
- Weniger Entsorgungskosten
- Mehr Ordnung auf der Baustelle
- Mehr Tagesleistung
- Mehr Sicherheit
Die üblichen langen Rüstzeiten vor dem Auskleiden, der hohe Personalaufwand zum Auslegen des Zementmörtelschlauches während des Auskleidens und die umfangreichen Reinigungs- und Aufräumarbeiten nach dem Auskleiden gehören der Vergangenheit an, wenn Sie eine Bagela-Zementmörtelauskleidungswinde einsetzen.
Die Winde ist mit einem Selbstfahrantrieb ausgerüstet und wird, auch auf engstem Raum und ohne Zugfahrzeug, direkt vor die Baugrube gefahren. Auf der Trommel liegen – geordnet und gebündelt – der Zementmörtel- und der Druckluftschlauch sowie das Zugseil. Während des Einbringens des Bündels in das Rohr werden schon die Versorgungsleitungen an die Drehdruchführungen angeschlossen. Nach dem Probelauf des Schleuderkopfes wird mit der Auskleidung begonnen. Während bereits ein Windenseil zum Einziehen des Schlauchpaketes in die nächste Auskleidungsstrecke eingebracht wird, führen je eine Person an dem Zementmörtelmischer und an der Bagela-Winde die Auskleidung durch.
Die Zuggeschwindigkeit wird beim Einfahren des Schleuderkopfes über Proportionaltechnik mit Ist- und Sollwertgebern eingestellt, damit sie auch bei mehreren Lagen auf der Schlauchtrommel absolut konstant gehalten wird. Die Daten wie: ausgekleidete Länge, Zuggeschwindigkeit und Zugkraft sind ständig digital ablesbar und werden als Protokoll ausgedruckt.


